Die Gedanken haben meinen Kopf zerfressen, und die grauen norden Tage meine Träume zerfetzt. Die Gefühle der Kälte haben mein Herz in einem Schlafzustand versetzt. Das Leuchten in meinem blauen Augen war erloschen, und meine Mut an dem Nordfelsen zerbrochen. Ich war ein Körper ohne Seele, ein Man ohne Kraft, so habe ich damals gedacht. Ich war zerschlagen, irritiert und total unmotiviert. Ich sah mich mit der Einsamkeit leiert, im Bilder habe ich mit meinem Trauer posiert, und die Menschen waren von mir nicht zu sehr fasziniert. Die Existenzängste haben an meinem Verstand plädiert, und mich zum neuen Anfang mutiert.
Ich arbeitete Tag und Nacht und an einem Hinterhalt nicht gedacht. Meine Ideen mit den ich die Nächte verbrachte, waren geniert und haben meine Ziele stark moduliert.
Mein Stolz wollte mit bloßem Händen in Metal frisieren, um einfach meine Prinzipien nicht zu schockieren. Direkt auf höheren Ebenen wollte ich agieren, und die Geldreserven riskieren. Der Erfolg hat mir einen Plan gelegt, und der Neid diesen Plan schnell wieder verlegt. Ich beobachtete langsam wie eine Revolution gegen mich entsteht, und somit war der Hinterhalt voll und ganz verbracht. Ich wehrte mich mit aller Kraft, und an die Liebe nicht einmal gedacht.
Plötzlich mitten in der Nacht, steht vor mir eine Frau, sie hat einen Freund von mir mitgebracht.
Oh Jesus Sohne Gottes ein Wunder ist vollbracht. Sie ist zu zart, wie eine Sommernacht. Das Gesicht ist bestimmt von den Göttern gemacht. Als Ihre braune lange Haare beim Hut ablegen über Ihre Schulter bewegten, fühlte ich sofort wie meine Gefühle sich erregten, wie mein Herz wieder erwachte und meine Augen leuchteten, trotz der Dunkelheit der Nacht.
Ich war wieder mal motiviert aber leider sehr stark irritiert, ich fürchtete mich, mich in sie zu verlieben, und wünschte mir, ich könnte meine Sorgen verlieren. Als ich neben Ihr stand, streikte sofort mein Verstand, und meine Knie hielten nicht mehr Stand, Ich hätte das Gefühl, ich stoße bei Ihr auf einem großen Widerstand. Ich war zu schwach sie auf Händen zu tragen, zu abgelenkt und zu unkonzentriert. Da meldete sich mein Herz, das an meinem Verstand appellierte:
“ Vergiss Anstand, und Mannieren, folge mich sonst würdest du mich verlieren“
“ Du kannst mich nicht zu einfach ignorieren, und meine Gefühle schnell annullieren“
„Ich bin dein Herz, du kannst mich tolerieren, ich kann nämlich meine Klopfen nicht mehr dosieren“
„Mit solchen Gedanken kann ich mich nicht mehr amüsieren, ich werde dich verlassen und für ihre Schönheit pulsieren“
Mein Verstand antwortete:
“ Du bist nur aus Fleisch und Blut, im Brust brennst du gerade wie ein Glut, überhol mich nicht, sonst spührst nur noch meine Wutt“
Mein Verstand und mein Herz wünschten sich den Tod, und glaubten an der Buddhistischen Wiedergeburt. die Wiedergeburt als ein Gedicht, die dein Wesen erobern schicht für schicht.